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Klimaanpassungskonzept Göttingen
Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürren und Starkregen immer intensiver und wahrscheinlicher. Diese Ereignisse haben einen großen Einfluss auf die menschliche Gesundheit, die Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Stadt sowie die grundlegende Infrastruktur zur Versorgung der Menschen.
Auch Göttingen muss sich versuchen so gut es geht auf diese Klimagefahren vorzubereiten. Dabei wird im Gegensatz zu Klimaschutz (= Eindämmung des Klimawandels) von Klimafolgenanpassung (= Vorbereitung auf und Abmilderung der vorhandenen Folgen des Klimawandels) gesprochen.
Um Göttingen klimaangepasster zu gestalten, braucht es einen adaptiven Fahrplan der aufzeigt, was Göttingen braucht um resilienter zu werden.
Teil dieses Fahrplans sind neben Zielen und Klimaanalysen auch Maßnahmen im gesundheitlichen, organisatorischen sowie städtebaulichen Bereich als auch zusätzlich im Bereich der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenschutzes.
Das Klimaanpassungskonzept Göttingen (KLAK) soll dieser Fahrplan sein. Nach §12 KAnG ist es für Kommunen Pflicht so ein Konzept zu erstellen.
Das KLAK vereint als strategisches Dach die verschiedensten „Klimaanpassungs-Bausteine“ der Stadt Göttingen. Einer dieser Bausteine ist der 2025 veröffentliche Stadtwasserhitzeplan Göttingen, der mit seinem städtebaulichen Fokus aufzeigt, was für eine hitze- und wassersensible Stadtentwicklung getan werden muss.
Das KLAK Göttingen befindet sich gerade in Entwicklung und soll voraussichtlich 2026 veröffentlicht werden.

