Neben Maria Karaus (Dezernentin Stadt Göttingen) und Dr. Cord Stoyke (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) war auch Frau Dr. Barnickel aus dem Referat Gemeinschaftsverpflegung des BMLEH zugegen und hat den Modellregionen-Wettbewerb vorgestellt. Durch die Veranstaltung ist die Vielfalt der Akteur*innen des Ernährungssystems in Göttingen erneut deutlich geworden. Es hat sich gezeigt, dass das Projekt GiW nicht nur für die Stadtverwaltung eine große Bedeutung hinsichtlich gesetzter Klimaziele hat, sondern auch alle Akteur*innen entlang der Wertschöpfungsketten von den Projektzielen hinsichtlich mehr regionalen und biologisch erzeugten Lebensmitteln und weniger Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung profitieren können. Ein Highlight der Veranstaltung war das Podiumsgespräch mit Vertreter*innen aus Praxis (Tino Werner, Johannes Müller, Eberhard Prunzel-Ulrich, Dr. Philipp Stierand), Wissenschaft (PD Dr. Thomas Ellrott) und Politik (Carola Persiel).
Wie genussvoll eine klimagesunde Ernährung sein kann, konnte am nachhaltigen Buffet erlebt werden, das die Göttinger Küchenbetriebe mit Produkten aus der Region zubereitet haben. Hierbei wurden neue Kontakte geknüpft, bestehende Kontakte vertieft und gemeinsam geschlemmt.
Das Projektkonsortium besteht aus der Stadt Göttingen mit dem Referat Nachhaltige Stadtentwicklung und dem Fachdienst Küchenbetriebe, der Hochschule Osnabrück (Arbeitsgruppe Transformative Ernährungs- und Konsumsysteme) sowie der DGE Sektion Niedersachsen e.V. .
Einen inhaltlichen Einblick können Sie im Dokumentationsband erhalten, welcher in Kürze auf dem Göttinger Nachhaltigkeitsportal veröffentlicht werden wird. Neben den Präsentationen werden Sie die Sketchnotes der Künstlerin Tanja Wehr begutachten können, welche die Veranstaltung kreativ festgehalten hat.
